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badenova-Presseinfo Übergabe Weihnachtsspende Offenburg 7.02.2023

badenova Weihnachtsspende hilft

Weihnachtsüberraschung unterstützt ehrenamtliches Engagement

Seit mittlerweile 22 Jahren verzichtet badenova in der Vorweihnachtszeit auf kostspielige Weihnachtsgeschenke für Kunden. Stattdessen stellt badenova das eingesparte Geld karitativen und ehrenamtlichen Einrichtungen in der Region zur Verfügung. Insgesamt handelt es sich in diesem Jahr um eine Summe von 20.000 Euro.

Gabriele Rauch vom Verein Gemeinsam Europa berichtet: „Wir sind aus einer privaten Initiative heraus entstanden und organisieren Hilfslieferungen von Lahr aus in die Ukraine. Die Spende von badenova ist uns sehr willkommen. Wir haben damit den ersten Hilfstransport im Jahr 2023 in die Ukraine finanziert.“

 

„Ich finde es gut, dass badenova das Geld für Weihnachtspräsente einspart und stattdessen soziales, karitatives und gemeinnütziges Engagement in der Region unterstützt. Für viele Vereine und Organisationen sind 800 Euro schon ein wichtiger Beitrag, mit dem Projekte umgesetzt werden können, die ansonsten nicht möglich sind. Wir verwenden den Spendenbetrag von badenova für die Anschaffung von technischem Equipment. So können wir zukünftig Vorträge auch als Onlineveranstaltungen für unsere jüngeren Mitglieder anbieten“, so Heinrich Stöhr vom Sozialverband VdK Kreisverband Offenburg bei der offiziellen Übergabe der Weihnachtsspende von badenova im Regionalcenter Offenburg.

 

Auch Monika Huber vom Verein Achern Miteinander freut sich über die Spende: „Schön, dass die Arbeit von unseren 200 ehrenamtlichen Helfern so geschätzt wird. Wir haben den Spendenbetrag von badenova für unsere Weihnachtsaktion „Eine Tüte Freude schenken“ verwendet. Im Jahr 2022 haben wir 140 Tüten für geflüchtete und obdachlose Menschen zusammengestellt und diesen damit eine Freude gemacht.“

 

Mit den Spenden der badenova in Höhe von jeweils 800 Euro werden in der Region Offenburg folgende Einrichtungen unterstützt: die Offenburger Tafel, der Sozialverband VdK Kreisverband Offenburg, die Tafel Lahr sowie die Vereine Vielfältiges Kork, Achern Miteinander und Gemeinsam Europa.

 

In Summe hat badenova in den vergangenen 22 Jahren als Weihnachtsspende knapp 380.000 Euro an soziale und karitative Einrichtungen in der Region vergeben.

 

Bei der Auswahl der förderwürdigen Einrichtungen hat badenova bewusst auf eine breite regionale Streuung geachtet, um mit sozialem Engagement an allen Standorten präsent zu sein. Dies ist auch Ausdruck des grundsätzlichen Verständnisses der regionalen Verankerung von badenova.

„Wir nehmen unser Versprechen ernst, wenn wir sagen ‚Wir sind der Partner der Region‘. Uns macht es viel Freude, in die ganzen glücklichen Gesichter bei der Übergabe der Spende zu blicken“, erklären Martina Bastian und Melanie Kasper von der Unternehmenskommunikation, die das Thema Weihnachtsspende bei badenova verantworten.

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Achern Miteinander e. V. Mitgliederversammlung und Helfer- fest

Achern Miteinander e. V. Mitgliederversammlung

Bericht aus Achern Aktuell vom 03.02.2023.
Achern.

Die Vorsitzende Monika Huber stellte im Bericht die Bereiche vor, die seit April 2022 dazugekommen sind – wie zum Beispiel die Neueinrichtung der Kleiderbox, um die vielen Kriegsflüchtlinge aus verschiedenen Ländern und andere Bedürftige zu versorgen.

Großer Dank ging an alle Koordinator*innen, besonders an Petra Münch, die den Bereich vorbildlich organisiert sowie an Petra Leber, die sich mit einem neuen Team im kleinen Café um die wartenden Besucher*innen kümmert. Eine ukrainisch, russisch und eng- lisch sprechende Helferin ist regelmäßig zur Stelle, um die Be- sucherströme zu kanalisieren.

Es wird weiterhin nach anderen Räumlichkeiten Ausschau gehalten, da die Nutzung der jetzigen Räume zeitlich begrenzt ist. Ein größeres Begegnungs-zentrum steht nach wie vor auf der Wunschliste und auch für die Fahrrad- werkstatt müssen Ersatzräume gefunden werden.

 

Den Kassenbericht stellte Katrin Seidemann vor; nach der Ent- lastung bestätigen Neuwahlen den bisherigen Vorstand:

mit Monika Huber (Vorsitzende), Werner Cartus (Stellvertreter), Katrin Seidemann (Kassenführung) und Magdalena Seiser (Schriftfüh- rung). Beisitzer*innen: Konrad Hasel, Philipp Schäfer, Petra Münch, Petra Leber und Ingo Kirsche.

 

Anschließend wurde im Saal im Beisein des Hausherren, Pfarrer Scherer, ein großes „Helferfest“ gefeiert, zu dem alle Ehren- amtlichen eingeladen waren, die sich schon lange oder auch neu bei AMI engagieren.

Über siebzig Personen waren der Einla- dung gefolgt. „Dass sich so viele über einen langen Zeitraum engagieren, ist Grund zum Feiern“, so die Vorsitzende.

Ein weiterer Grund für das Beisammensein: nicht alle Aktiven, die sich zuverlässig und konstant einbringen, kennen sich persönlich.

Wer im Alten Josefshaus, bei der Hausaufgabenbetreuung, der sprachlichen Unterstützung oder der Begleitung von Familien aktiv ist, hat dieses Miteinander und Kennenlernen genossen und geht mit Freude wieder an die Arbeit.

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Jetzt gibt es auch ein Café Miteinander

Bericht aus Acher Rench Zeitung vom 26.11.2022

Der Verein Miteinander möchte ein Begegnungszentrum als Anlaufstelle für alle Generationen aufbauen. Derzeit ist er im alten Josefshaus untergebracht.

Schon eine Stunde vor dem Start um 14 Uhr stehen am Dienstag Menschen wartend vor der Tür des ehemaligen Josefshauses in der Kronengasse 12. Sie klopfen an die Scheibe, wollen eingelassen werden, während drinnen die ehrenamtlichen Helfer des Vereins Achern Miteinander alles vorbereiten. Neben der Fahrradwerkstatt und der Kleiderbox für gebrauchte Kleidung gibt es jetzt auch das Café Miteinander.

Bei Kaffee oder Tee

Es sind nur vier Tische mit jeweils vier Stühlen, aber im Laufe des Nachmittags werden alle Plätze besetzt. Menschen verschiedener Herkunft treffen und unterhalten sich bei Kaffee oder Tee und ein paar Keksen. Kinder spielen in einer Zimmerecke. „Wir haben in diesem kleinen Raum gestartet, um einfach einmal angefangen zu haben“, erklärt Monika Huber als Vorsitzende des Vereins.

Achern Miteinander möchte ein Begegnungszentrum als Anlaufstelle für alle Generationen und Schichten in der Acherner Innenstadt aufbauen. Monika Huber weiß: „Es ist erst ein Mini-Begegnungszentrum.“

Wie lange das alte Gebäude dafür noch zur Verfügung stehe, wisse man nicht. Eines wisse man aber bestimmt: Der Bedarf sei groß und die Menschen dankbar für die Möglichkeiten, ein Fahrrad, Haushaltswaren, Kleidung, Schuhe und Spielsachen günstig zu bekommen und Ansprechpartner zu finden. Ziel sei es, dies nicht nur ein bis zweimal pro Woche für zwei Stunden am Nachmittag, sondern jeden Tag und auch bis in den Abend zu ermöglichen.

Eine große Immobilie für ein solches Begegnungszentrum zu finden, sei weiter schwierig, so die Vorsitzende. Bis sie gefunden ist, wolle man weiter den Bedarf so gut wie möglich decken und in den provisorischen Räumen in der Kronengasse weitermachen. Um dort im Winter heizen zu können, habe der Verein jetzt Heizstrahler an den Decken montiert. Aus Spenden sollen die Stromkosten dafür gedeckt werden. Zuletzt habe die Süwag 2000 Euro aus einem Fördertopf für Flüchtlinge gegeben und der Rotary Club Offenburg/Ortenau 3500 Euro. „Damit kommen wir hoffentlich über den Winter“, so die Vorsitzende. „Wir haben im Sommer schon im Freien damit angefangen, den Leuten die Wartezeit zu verkürzen, die in die Kleiderbox wollten“, erzählt Helferin Anita Cartus. Das Mehrgenerationenhaus Freudenstadt sei ihr Vorbild. Dort sei Platz für Mütter mit Kindern, für Väter zum Schachspielen und vieles mehr. „Dazu brauchen wir noch mehr Leute und Räume.“

Auf Spendenbasis

Allen Generationen, Geflüchteten und Einheimischen Raum zu geben, das treibt auch Petra Leber an: „Menschen mit Gemeinsamkeiten zu finden, ist für alle Zugezogene wichtig.“ Zusammen mit Walburga Wieland, Shadi Hasan, Petra Gaedeke und Barbara Lubkowski will sie das Café Miteinander ehrenamtlich und auf Spendenbasis betreuen.

Petra Münch macht dasselbe mit einem 15-köpfigen Helferteam in der benachbarten Kleiderbox. Sie kommt gern und profitiert davon selbst. „Mein Mann sagt oft: Gehst du wieder in deine Boutique?“, erzählt sie lachend: „Wir haben sehr viel Zulauf und bekommen sehr viel Ware.“ Dank der Heizstrahler könne man nun auch im Winter gut weiterarbeiten.

 

 

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